Im Druck war oben fast kein Rand und unten viel — im Chrome-Export etwa 3 zu 8 mm. Der Rand war nicht die Ursache: der Blatt-Inhalt war über eine aspect-ratio bemaßt und nur 199,1 mm hoch statt 210 mm. Die fehlenden 10,9 mm sammelten sich immer unten, weil der Inhalt oben ausgerichtet ist. Gemessen an Blatt 4 des erzeugten PDF: margin 5mm -> oben 4,8 / unten 5,8 mm (Rest 0,6 fiel kaum auf) margin 0 -> oben 0,0 / unten 10,9 mm (der ganze Rest unten) Ein Rand hätte den Fehler also nur kaschiert. Randabfallend ist die geometrisch saubere Lösung, weil zwei A5 exakt ein A4 quer sind (2 x 148,5 = 297 mm, Überschuss null) — es bleibt nichts zu verteilen. Umgesetzt durch Auflösen einer Ausnahme statt neuer Sonderregeln: die zwei Umschlagbögen liefen längst randabfallend (@page umschlag, Fläche 210mm), das gilt jetzt für alle Bögen. Damit fällt auch der Bruch weg, dass der Umschlag anders gedruckt wurde als die Innenblätter. Nachgemessen: oben und unten je 0,0 mm auf Blatt 1, 4 und 6. Verbleibendes Weiß steckt in den Anzeigenmotiven selbst (viele Sponsoren gestalten auf weißem Grund, 100% weiße Randpixel) und ist nicht unser Layout. Sichtprüfung an Blatt 4: Sportfest-Plakat läuft bis an alle vier Kanten, nichts beschnitten. Bewusst in Kauf genommen (Felix): der Bürodrucker beschneidet auf sein Hardware-Minimum von 4 bis 5 mm und liefert den Rand selbst. Unser Fließtext verliert dabei nichts, die Live-Seiten haben 9,9 mm Innenabstand. Ein Falz-Abstand entfällt, die Seiten stoßen mittig aneinander. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NzeVVgMCrzCDJAKeLEdKr7
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