--ls-caps (0.08em) war zu viel: bei 34px sind das 2,7px und die Überschriften
wirkten auseinandergezogen. Gewollt war ein Hauch Luft, etwa 0,4px (Felix).
Dafür gibt es keinen Token, und rohe Werte verbietet die Token-Disziplin — also
--ls-heading: 0.012em, was bei 34px genau 0,408px ergibt (nachgemessen). Der Fall
trifft jede Coolvetica-Überschrift in h3-Größe, nicht nur diese Karten: der
Schnitt ist condensed, bei 60px trägt er ohne Sperrung, bei 34px kleben die
Versalien. --ls-caps bleibt für kleine Labels, wofür es gedacht ist.
Klarstellung zum vorigen Commit: die Titel waren und bleiben Coolvetica. Der
Verweis auf Abel in meiner Begründung war ein Zitat der CLAUDE.md-Regel für
kleine Auszeichnungen, keine Änderung an der Schriftart.
CLAUDE.md entsprechend berichtigt, inklusive der Warnung, hier nicht --ls-caps
zu nehmen.
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Zwei Punkte aus dem Gegenlesen, beide gemessen statt geschätzt.
1) Die Kartentitel waren schwer lesbar. Gemessen war letter-spacing "normal",
also gar keins gesetzt — nicht zu eng eingestellt. Coolvetica ist ein
Condensed-Schnitt: bei 60px (Abschnitts-h2) trägt das, bei 34px in einer
schmalen Kartenspalte kleben die Versalien. Jetzt var(--ls-caps), der
dokumentierte Token für gesperrte Uppercase-Auszeichnungen.
2) Die Preise standen in Akzentrot. Das ist kein Geschmacksfehler, sondern ein
Kontrastfehler: #e20612 auf dem Kartengrund (rgba(0 0 0 / 0.22) über #222)
erreicht 3,50:1 und verfehlt die 4,5:1 für Fließtext. Weiß liegt bei 17,22:1.
CLAUDE.md verbietet Rot für Fließtext auf dunklem Grund ohnehin. Hervorgehoben
bleibt der Preis durch Coolvetica und 28px gegen 21px Fließtext.
Die Preisfarbe wirkt auch auf /mitglied-werden, wo dieselbe Komponente steht —
dort ist der Grund dasselbe dunkle Glas (geprüft), die Änderung verbessert also
beide Seiten.
Beide Erkenntnisse als Regel in CLAUDE.md, mit den gemessenen Zahlen.
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Am Handy waren die Seitenhöhen beim Durchwischen unterschiedlich: 350 bis 559px
je Inhalt, statt einheitlich 515. Nur Cover, Vorwort, Termine und Sportheim
trafen A5 — die vier haben eine eigene aspect-ratio.
Ursache war ein Fehler von mir aus dem vorigen Commit: der ergänzte Kommentar
landete HINTER dem schließenden */ des bestehenden. Damit stand roher Text vor
der Regel, und der CSS-Parser verwarf den kompletten Block
".stadionzeitung-viewer.is-enhanced .stadionzeitung-page, … { aspect-ratio }".
Der Browser meldete aspect-ratio: auto, obwohl die Regel im ausgelieferten CSS
stand und der Selektor per matches() passte — genau das Bild, das ein
verworfener Block erzeugt. Ein Testlauf mit aspect-ratio: 1/3 änderte nichts,
was den Verdacht bestätigte. php -l prüft CSS nicht, es gab also keinen
Hinweis.
Dass es vor der align-items-Änderung einheitlich aussah, war Zufall: der
Flex-Default stretch streckte alle Seiten auf dieselbe Zeilenhöhe (559) und
verdeckte damit, dass die A5-Regel nie griff.
Zusätzlich sind die Bild-Seiten (Anzeigen) jetzt in derselben A5-Regel. Sie
leiteten ihre Höhe aus dem eigenen Bildverhältnis ab; drei Motive sind
1440x2037 statt 1440x2043 und waren dadurch 513 statt 515px hoch, was beim
Wischen als Sprung auffiel. object-fit: cover fängt die 0,4% Abweichung ab,
wie die Druckfassung es ohnehin tut.
Gemessen: 40 von 40 Seiten 363x515 bei 390px Viewport. Zwei Seiten brauchen
dort internen Scroll (Ergebnisse +44px, Vorschau +11px), weil lange
Vereinsnamen umbrechen — Textumbruch skaliert nicht mit den cqi-Maßen. Im
Druck ist beides unauffällig, per PDF-Sichtprüfung an der Ergebnisse-Seite
bestätigt: Überschrift, drei Ergebnisblöcke und CTA-Kasten vollständig.
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Titel lautet jetzt "Stadionzeitung zum Heimspiel gegen <Gegner>" statt nur
"Gegen <Gegner>". Damit ist die Zeile für sich verständlich, auch als Link-Text
für Screenreader. Das "zum" ist eingefügt, damit der Satz grammatisch trägt.
Größe von --fs-650 auf --fs-690, den Token für Karten-Überschriften (28px auf
32 bis 44px). Die alte Begründung für die kleinere Stufe war, dass lange
Gegner-Bezeichnungen in die 280px-Karte passen mussten — die Karte ist jetzt
eine Zeile über die volle Breite, der Grund ist weg. Nach unten bleibt
--fs-650 die harte Grenze für Coolvetica in Versalien.
Geprüft bei 1280px (Titel auf einer Zeile, füllt die Zeile) und bei echten
390px (bricht auf zwei Zeilen, liest sich sauber).
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Cover links, Angaben rechts daneben — dasselbe Muster wie .veranstaltung-card,
und aus demselben Grund: der Bestand ist klein.
Vorher war es ein horizontales Regal (grid-auto-flow: column, 280px-Spalten,
Scroll-Snap). Der Kommentar dort nannte genau die richtige Gefahr, "bei 1-3
Karten wie eine leere Fläche mit einer verlorenen Karte", löste sie aber nicht:
mit einer veröffentlichten Ausgabe stand eine 280px-Karte allein links auf einer
1280px breiten Seite. Eine Zeile über die volle Breite füllt die Fläche bei jeder
Anzahl.
Zwei Dinge sind dabei anders als bei den Veranstaltungen, beide begründet:
- Die Medienspalte ist schmaler (clamp bis 230px statt 26%), weil das Medium
hier die live gerenderte Cover-Seite mit festem A5-Verhältnis ist. Ein <img>
liesse sich per object-fit beschneiden, das Cover nicht — es bestimmt die
Zeilenhöhe. 230px Cover ergeben 326px Zeile.
- Das margin-top: auto am CTA ist weg. Es stammte aus der hochformatigen Karte,
wo der Link an den Kartenfuss gehörte; in der breiten Zeile riss es die drei
kurzen Zeilen auf 150px auseinander.
Neu in der Zeile: die Coverzeile des Interviews als Teaser (interview.teaser,
dieselbe Quelle wie "Im Heft" auf dem Cover). Sie füllt die Breite mit echtem
Inhalt statt Leerfläche und sagt, warum man die Ausgabe öffnen sollte; ohne
Interview entfällt sie, wie .veranstaltung-card__text.
Geprüft per Screenshot bei 1280px und bei echten 390px (iframe-Wrapper, weil
headless Chrome sonst eine Mindestbreite erzwingt): mobil steht das Cover über
den Angaben.
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Nachtrag zum vorigen Commit — die Doku-Ergänzung war durchgefallen, weil meine
Textsuche an einem Zeilenumbruch scheiterte. Hält beide Fallen fest: Steg nur
für alle Bögen oder für keinen, und die min-height-Absicherung gehört für
Vorwort, Sportheim und Termine in einen gemeinsamen Selektor.
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Im Druck war oben fast kein Rand und unten viel — im Chrome-Export etwa 3 zu
8 mm. Der Rand war nicht die Ursache: der Blatt-Inhalt war über eine
aspect-ratio bemaßt und nur 199,1 mm hoch statt 210 mm. Die fehlenden 10,9 mm
sammelten sich immer unten, weil der Inhalt oben ausgerichtet ist. Gemessen an
Blatt 4 des erzeugten PDF:
margin 5mm -> oben 4,8 / unten 5,8 mm (Rest 0,6 fiel kaum auf)
margin 0 -> oben 0,0 / unten 10,9 mm (der ganze Rest unten)
Ein Rand hätte den Fehler also nur kaschiert. Randabfallend ist die
geometrisch saubere Lösung, weil zwei A5 exakt ein A4 quer sind
(2 x 148,5 = 297 mm, Überschuss null) — es bleibt nichts zu verteilen.
Umgesetzt durch Auflösen einer Ausnahme statt neuer Sonderregeln: die zwei
Umschlagbögen liefen längst randabfallend (@page umschlag, Fläche 210mm), das
gilt jetzt für alle Bögen. Damit fällt auch der Bruch weg, dass der Umschlag
anders gedruckt wurde als die Innenblätter.
Nachgemessen: oben und unten je 0,0 mm auf Blatt 1, 4 und 6. Verbleibendes Weiß
steckt in den Anzeigenmotiven selbst (viele Sponsoren gestalten auf weißem
Grund, 100% weiße Randpixel) und ist nicht unser Layout. Sichtprüfung an
Blatt 4: Sportfest-Plakat läuft bis an alle vier Kanten, nichts beschnitten.
Bewusst in Kauf genommen (Felix): der Bürodrucker beschneidet auf sein
Hardware-Minimum von 4 bis 5 mm und liefert den Rand selbst. Unser Fließtext
verliert dabei nichts, die Live-Seiten haben 9,9 mm Innenabstand. Ein
Falz-Abstand entfällt, die Seiten stoßen mittig aneinander.
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Nachtrag zu 7223122 — der Doku-Teil war beim Commit durchgefallen, weil meine
Textsuche in CLAUDE.md nicht griff. Enthält auch den Hinweis, dass veröffentlicht
werden muss, wo der frische Sync-Stand liegt: auf dem Server. data/matchcenter.json
ist gitignored, lokal ist er also älter.
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Die Druckfassung ist Werkzeug für die Heft-Produktion, kein Besucher-Angebot.
Als sichtbarer Knopf neben Blättern und Vollbild wurde er versehentlich geklickt
und riss Leute aus dem Lesen (Felix, 31.07.2026). Die Route bleibt unverändert
erreichbar, nur über die URL: ?druck=1 an die Ausgabe hängen.
Mit dem Knopf fallen drei CSS-Stellen weg, die es ohne ihn nicht mehr braucht:
die Basisregel, die Mobil-Ausblendung (dort wäre er eine Sackgasse gewesen) und
der Eintrag in der Ausblend-Liste der Druckansicht. In CLAUDE.md vermerkt,
inklusive der Bitte, ihn nicht als Link wieder einzubauen.
Geprüft: Viewer enthält kein druck=1 und kein viewer__print mehr, Vollbild und
Blättern intakt, ?druck=1 antwortet weiter mit 200 und montiert die Blätter.
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Das Cover fehlte am iPhone, Chrome am Desktop zeigte es. Es hatte im Viewer eine
eigene Regel mit "max-height: 72vh; width: auto" — und width:auto ist bei
inline-size-Containment genau die Falle, die für .stadionzeitung-page schon
behoben war: der Inhalt zählt für die eigene Breite per Definition nicht mit.
Sichtbar wird der Unterschied, weil .stadionzeitung-viewer__page display:flex ist:
auf einem Flex-Kind heißt width:auto "richte dich nach dem Inhalt". Chrome
rettet sich über aspect-ratio plus gestreckte Höhe, Safari nicht.
Cover und Seite stehen jetzt in EINER Regel mit derselben definiten Breite, damit
sie nicht wieder auseinanderlaufen; nur overflow-y bleibt den Seiten vorbehalten.
Gemessen bei 390px Viewport: Cover 363x559, identisch zu den Folgeseiten.
EHRLICHE GRENZE: Chrome zeigt vor und nach der Änderung dieselben Maße, der
Fehler ist im Desktop-Browser nicht reproduzierbar. Die Ursache ist damit
begründet, aber nicht bewiesen — Gegenprobe nur am echten Gerät. In CLAUDE.md
vermerkt, damit das nächste Mal niemand im Desktop-Browser "verifiziert".
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Korrektur meiner eigenen Annahme von heute früh. Der Tarif hat SSH und
Cronjobs, aber das KAS-Formular kennt nur ein Feld "Protokoll / Pfad" mit
https:// — ein `php bin/…` ist dort nicht eintragbar. Der Endpoint, den ich
vorhin stillgelegt hatte, ist damit wieder der einzige Takt-Geber, und zwar in
einer besseren Form als geplant: Aufrufer ist der Hoster selbst, der Schlüssel
verlässt den Webspace nie, kein Dritter ist beteiligt.
Dritter Job 'logrotate' in der Whitelist, denn ohne ihn liefe die Logpflege nie
automatisch und die 2-MB-Grenze samt 90-Tage-Frist wäre toter Code. Er passt in
denselben Rahmen wie die Syncs: kein Parameter aus der URL, keine Verbindung nach
außen, schreibt nur in storage/logs. bin/log-rotate.php trägt dafür denselben
Riegel wie die Syncs (CRON_HTTP) und require_once. Eine vierte Ausnahme braucht
wieder denselben Aufwand an Begründung.
Geprüft: falscher Schlüssel 403, unbekannter Job 403, gültiger Aufruf 204 mit
leerem Body, sofortige Wiederholung 204 plus WARN, Logdateien unversehrt.
Zeitraster angepasst, weil das KAS Wochentage nicht mit Halbstunden kombiniert:
Matchcenter stündlich statt 2x/Tag plus Wochenende, Instagram als zwei
Tageseinträge, Logpflege täglich nachts. Die Abwägung steht in
config.example.php und docs/deploy.md.
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Beim ersten Deploy blieben die Slides des Banner-Sliders schwarz. Ursache war
kein fehlendes Bild, sondern die CSP: public/.htaccess setzt
default-src 'self' ohne style-src, der Browser verwirft damit jedes
style-Attribut — und die Komponente lieferte Bild und Akzentfarbe genau so
(style="--banner-bg: url(…); --banner-accent: #6cbbbc"). Lokal war das
unsichtbar, weil php -S keine .htaccess liest.
Der Hintergrund ist jetzt ein <img class="ad-banner__bg"> über die bestehende
img-Komponente (CSP erlaubt img-src) und bringt srcset mit: das Handy lädt die
640er statt der 1600er, die erste Slide lädt eager mit fetchpriority. Der
dunkle Leseverlauf liegt auf ::before statt im background-image.
Die Akzentfarbe kann als beliebiger Hex-Wert nicht ohne Inline-Style in die
Seite. Sie steht deshalb als Token in tokens.css (wo Farben laut CLAUDE.md
hingehören), components.css bildet den Namen darauf ab, und banners.json nennt
nur noch "accent": "breadcrumb".
bin/preflight.php bricht ab, wenn unter app/ wieder ein style-Attribut
auftaucht — der Fehler wäre sonst erneut erst in Produktion sichtbar. Beim
Bauen dieser Wache zweimal selbst hineingetappt: ein Muster mit [^>]* bricht an
jedem schließenden PHP-Tag ab, und die Zeichenfolge dieses Tags beendet den
PHP-Modus auch in einem //-Kommentar (preflight gab ab dort seinen eigenen
Quelltext aus, php -l meldete nichts).
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Der Tarif hat jetzt SSH und Shell-Cronjobs. Damit fällt die Begründung für
public/cron.php weg: der Endpoint war ausschließlich der Ersatz dafür.
cron.key steht in der Produktiv-Config auf '' (403 auf jeden Aufruf), der Code
bleibt als Rückweg samt Begründung stehen.
docs/deploy.md beschreibt den Weg in kleinen Schritten. Kern: die neue Seite
läuft erst auf einer per Verzeichnisschutz geschlossenen Test-Subdomain mit
DERSELBEN Produktiv-Config, die später live geht — kein Config-Wechsel beim
Umschalten. Möglich, weil die Host-Weiterleitung in public/.htaccess nur beim
exakten Host ohne www greift. Die alte CMS-Seite bleibt bis zuletzt online und
ist der Rückweg.
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Der Satz „Weil uploads/ gitignored ist" stimmte nicht mehr. Ersetzt durch die
Regel, die den Ordner im Repo tragfähig macht (Server pusht zuerst) und den
dauerhaften Preis (Historie schrumpft nie).
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QR-Codes und Adresszeilen trugen `http://localhost:8000` ins Druckmaterial, weil
sie über abs_url() liefen. Nach dem Produktivgang hätten alle zehn Codes neu
erzeugt werden müssen — und ein gedruckter Code mit localhost darin ist Altpapier.
Die öffentliche Domain ist Vereinsidentität, keine Umgebungseinstellung: neues
Feld `club.website` in data/club.json plus club_url()/club_domain(). base_url
bleibt umgebungsabhängig, weil Canonical, OG, Sitemap und JSON-LD zur
ausliefernden Adresse passen müssen.
Umgestellt: Cover-QR und die acht geteilten CTA-QRs, die Internet-Zeile im
Heft-Impressum, die Cover-Zeile neben dem QR, die acht Linkzeilen unter den
CTA-QRs der Live-Seiten (die hatte ich beim ersten Durchgang übersehen), das
Web-Feld im Website-Impressum und bin/qr.php.
Nebenbei: club_domain() ohne Pfad hängte einen Wurzel-Slash an
(„tsv08kulmbach.de/"), und der Kopf-Kommentar von stadionzeitung-add.php
beschrieb noch die alten vier Anzeigen-Gruppen.
Nicht verifizierbar und deshalb dokumentiert: die vendorte QR-Bibliothek
arbeitet nicht reproduzierbar (gleiche URL, andere Pixel — anderes Maskenmuster,
beides gültig). Ein PNG-Vergleich beweist nichts, nachweisbar ist nur der
Code-Pfad. Jeden Druck-QR einmal scannen.
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Neue Single-Source-Zeilen für data/anzeigen.json und data/veranstaltungen.json,
Vorlage der Stadionzeitung als Blöcke mit Lücken statt vier Anzeigen-Gruppen,
Doppelseiten-Regel jetzt maschinell. Dazu die Fallen, in die wir gelaufen sind:
Kontext-Regeln setzen Custom Properties und kein Layout (… .crest), --header-space
statt --header-h, [hidden] gegen .lightbox, QR-Codes tragen die base_url fest
eingebacken.
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Letzter Teil. base.css hatte längst eine globale :focus-visible-Regel, trotzdem
existierten 15 Fokus-Regeln — die meisten davon Ballast.
Fünf Overrides wiederholten die Basisregel praktisch wortgleich (.back-to-top,
.ad-banner__dot, .faq__q, .table-scroll, .btn) und sind ersatzlos entfallen; sie
unterschieden sich höchstens um 1px Offset. Die Basisregel selbst läuft jetzt
über --focus-ring/--focus-offset, .position-card__head wechselt von Akzentrot
auf Weiß. Übrig bleiben zehn Regeln, davon deklarieren nur noch vier überhaupt
eine outline — jede mit Grund (inset-Offset bei .tab und .position-card__head,
geschichteter Ring beim Formularfeld). Die anderen sechs sind reine Zusatz-
effekte (transform, Farbe, Fläche) und lassen den Basis-Ring durch.
Der eigentliche Fund steckte im Formularfeld: es setzte outline: none und
ersetzte den Ring durch einen roten Rahmen mit 30%-Glow. Akzentrot erreicht auf
der Feldfläche aber nur 2,8:1 und verfehlt damit WCAG 1.4.11 (>=3:1) für
Fokus-Indikatoren — Tastaturnutzer hatten dort also den schwächsten Fokus der
ganzen Seite. Roter Rahmen und Glow bleiben als Marken-Signal, der weiße
Standard-Ring kommt zurück; outline-offset entspricht der Glow-Breite, beide
Ringe liegen bündig nebeneinander statt übereinander.
CLAUDE.md dokumentiert die neuen Regeln: Token-Disziplin mit Tabelle (Spacing,
Typo, Icons, Sperrung, Fokus, Trefferfläche) samt der bewussten em-Ausnahme,
das Button- und Tab-System inklusive der (0,2,0)-Falle durch die
CSS-Ladereihenfolge, und die Fokus-Regel. Dazu ein Punkt in der Checkliste.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01MSsVdooFLgPA8gPFp7HwZU
Zweiter Teil der Konsolidierung. Vorher standen 31 font-size-Werte außerhalb
der Skala — beim Durchgehen stellte sich heraus, dass 20 davon gar keine
Textgrößen sind: der icon()-Helper rendert 1em, also steuerte font-size dort
die Icon-Größe. Dafür gibt es jetzt eine eigene, kleine Skala (--icon-s/m/l/xl
in rem, --icon-inline-sm/--icon-inline/--icon-inline-lg in em für Icons, die im
Textfluss mitwachsen sollen). Elf Ad-hoc-Werte fallen damit auf sieben Stufen.
h4–h6 laufen nicht mehr über Coolvetica. Sie lagen mit 26px und 21px unter der
--fs-650-Grenze aus CLAUDE.md, ab der der Condensed-Schnitt in Uppercase
unleserlich wird — die Regel war also nur dokumentiert, nicht durchsetzbar.
Jetzt tragen h1–h3 Coolvetica (alle über der Grenze) und h4–h6 Abel mit
Sperrung. Bezeichnend: das einzige <h4> im Markup hatte sich genau dieses
Muster bereits von Hand gebaut. Die Basisregel liefert es jetzt, die Komponente
gibt ihre drei Duplikat-Deklarationen ab — sichtbar ändert sich dadurch nichts.
Neue Stufen schließen die Lücken: --fs-550 (fluider Lead), --fs-690 (Karten-
Überschrift) und --fs-1000 (Display-Hero). Vier fast deckungsgleiche clamp()-
Rampen für Karten-Überschriften (bento__heading, bento__stat-value,
group-card__name, team-card__name) laufen jetzt über --fs-690; team-card__name
wächst dabei am Desktop um ~5px, die anderen drei bleiben im 1px-Bereich.
Die Wappen-Initialen im Matchcenter hingen an zwei Mini-Schriftgrößen (10,4 und
11,2px) unterhalb der Skala. Sie sind in Wahrheit ~0,4 × Kreisdurchmesser,
folgen jetzt also --crest-size statt einer eigenen font-size. Nebenbei fallen
drei redundante Doppel-Selektoren weg: .crest--initials trägt immer auch .crest.
Ebenfalls tokenisiert: 27 letter-spacing-Werte mit elf verschiedenen Zahlen auf
vier Stufen (--ls-tight/caps/wide/wider), maximale Abweichung 0,02em.
Danach steht kein font-size- und kein letter-spacing-Wert mehr außerhalb von
tokens.css.
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Der Bereich wirkte deplatziert: der Track war auf 620px begrenzt und zeigte
eine Folie, wodurch die Karte auf breiten Fenstern in ~840px Totraum schwebte;
dazu derselbe Hintergrund wie der Hero direkt darüber, kein Akzent, und ein
einsames „:" zwischen den Wappen, das wie ein fehlendes Ergebnis aussah.
Neu als abgesetztes Band (.section--sunken, nutzt endlich das dafür
vorgesehene, bisher unbenutzte Token --clr-bg-deep) mit roter Oberkante:
links der Aufmacher (match-feature), rechts die folgenden Termine als
verlinkte match-row-Zeilen ohne Kartenfläche.
Der Aufmacher ist die große Variante der Terminzeile — Heim über Gast,
linksbündig, gleiche Struktur wie die Zeilen daneben. Bewusst nur drei
typografische Rollen (Meta-Zeile · Vereinsnamen in Coolvetica · Anstoßzeile
mit Countdown) statt der acht der ersten Fassung, ohne Badges, Icons oder
Button. Die eigene Mannschaft wird über Helligkeit markiert, nicht über
font-weight — Coolvetica hat nur einen Schnitt, bold wäre synthetisch.
match-row bekommt optionale $href/$meta-Props; Raster und Innenabstand liegen
jetzt im __link-Wrapper, damit als Link die ganze Zeilenfläche klickbar ist.
Neue Helper match_when() (ISO + deutscher Countdown, explizit Europe/Berlin,
weil PHP global auf UTC läuft) und match_competition_label().
match-slider.php und match-card.php entfallen — Letztere wurde
ausschließlich vom Slider genutzt. carousel.js treibt damit nur noch den
Banner-Slider der Startseite und wird im Matchcenter nicht mehr geladen.
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Audit aller 23 indexierbaren Routen (lokaler Crawl) und Fixes:
- Descriptions auf ~130-160 Zeichen; Turnen-Disziplinseiten hatten den
kurzen Hero-Teaser als Description, jetzt eigene SERP-Texte
- Titles: team-erste gekürzt, sportheimbuchung ohne doppelten Brand
- h1->h3-Sprünge behoben: visually-hidden h2 aus JSON-Section-Titeln
(sportheimbuchung, partner-werden), sichtbarer choice.title auf
mitglied-werden; historie bekommt Breadcrumb-Schema
- Neuer Helper img_intrinsic_attrs() liefert width/height aus der
Bilddatei (PNG via getimagesize, SVG via viewBox) für Partner-Grid-
und Banner-Slider-Logos — kein Layout-Shift mehr
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Versand läuft jetzt über das KAS-Postfach noreply@tsv08kulmbach.de
(w01ca75d.kasserver.com:587, STARTTLS) — ein Drittanbieter weniger,
SPF der Domain deckt den Server bereits ab. bin/smtp-test.php prüft
Verbindung, TLS und Login ohne eine Mail zu versenden (Debug bewusst
aus, damit keine Credentials im Terminal landen).
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Neue Unterseite /matchcenter ersetzt die alten BFV-Widget-Embeds (verstoßen
gegen CSP) durch eine self-hostete Lösung: Cron-Scraper holt die Daten aus der
öffentlichen BFV-Widget-JSON-API, schreibt data/matchcenter.json und lädt die
Vereinswappen lokal — Besucher kontaktieren nur unsere Domain.
- bin/matchcenter-sync.php: CLI/Cron-Scraper (Muster wie instagram-sync), JSON-API
team/{id}/matches + competition/{compoundId}/table, Wappen via getLogo lokal,
atomarer Write, Fail-safe. Auto-Saison: Tabellen-compoundId wird aus der
Matches-API abgeleitet (team_id ist saison-stabil). Per-Team-Cache-Fallback bei
Fetch-Fehlern, damit Sektionen nie leeren.
- Seite app/pages/matchcenter.php + Route + Nav-Eintrag (unter Fußball).
- Komponenten: match-slider (nächste Spiele), match-card, match-row, league-table
(mit Auf-/Abstiegszonen), matchcenter-section (kicker-Layout: Tabelle 2/3 +
Spiele 1/3), matchcenter-empty, crest (weißes Chip + Initialen-Fallback).
- carousel.js: banner.js zum generischen [data-carousel]-Antrieb verallgemeinert
(Banner- und Match-Slider teilen ihn); crest.js: Logo-Fallback im Browser.
- helpers.php: sportsevent_nodes() für SportsEvent-JSON-LD.
- Icons calendar-event; config.example + .gitignore + CLAUDE.md ergänzt.
- Responsive geprüft (kein Seiten-Overflow 360–1280, Tabelle scrollt in der Karte).
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_0192vTfGmGpoWeyUse4TuQFj
SSoT-Tabelle ergänzt um teams/fussball/jugend/verein/banners.json, damit
Mannschafts- und Seiteninhalte aus der Quelle statt aus Templates kommen.
Per-Page-Meta-Abschnitt dokumentiert das $meta['schema']-Muster und die
*_schema()-Helper.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01KDQZ6FuchNUh2bxSW9PeNv
- Ordnerstruktur mit public/-Docroot, Deny-.htaccess für app/bin/config/data/storage
- CLAUDE.md mit Leitplanken (self-hosted only, Single Source of Truth, Component-first)
- Design-Tokens aus alter Seite extrahiert (Akzent #e20612, Coolvetica/Abel als woff2)
- Front Controller mit Routen-Register, Sitemap, Canonical, JSON-LD (SportsClub)
- Startseite: Hero, Instagram-Feed (lokaler Cache), Historie/Sportheim, Stats, Partner, Kontakt
- Kontaktformular via PHPMailer/Brevo mit Honeypot + HMAC-Time-Trap (kein reCAPTCHA)
- bin/instagram-sync.php: Scraper mit Strategie-Kette, flock, atomarem Cache, lokalen Bildern
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