diff --git a/CLAUDE.md b/CLAUDE.md index 8e7589f..6cbe5ed 100644 --- a/CLAUDE.md +++ b/CLAUDE.md @@ -738,8 +738,20 @@ den **Anzeigenmotiven selbst** (viele Sponsoren gestalten auf weißem Grund, 100 ist nicht unser Layout. Den Rand liefert der Bürodrucker aus seinem Hardware-Minimum (~4 bis 5mm); unser Fließtext verliert dabei nichts, die Live-Seiten haben 6,7cqi = 9,9mm Innenabstand. **Keine `@page`-Randbreite wieder einführen, ohne die Blatt-Höhe gegenzurechnen** — sonst ist der -Überschuss zurück. Es gibt bewusst auch keinen Falz-Abstand mehr: die beiden Seiten stoßen mittig -aneinander, der Innenabstand der Seiten hält den Inhalt aus dem Knick. +Überschuss zurück. + +Es gibt bewusst auch **keinen Falz-Steg** mehr: die beiden Seiten stoßen mittig aneinander, der +Innenabstand der Seiten (9,9mm) hält den Inhalt aus dem Knick. Vorher hatten nur die Innenbögen 2% +Steg, der Umschlagbogen nicht — dadurch waren die Seiten dort 441px statt 448,5px breit, was im Heft +als „das Programm ist schmaler als das Vorwort drüber" auffiel. **Soll der Steg je zurück, dann für +ALLE Bögen**, nie nur für einen Teil. + +**Drei Seiten haben eine eigene `aspect-ratio` und heben per negativem Margin das Seiten-Padding auf, +damit ihr Foto bis an die Kante läuft: Vorwort, Sportheim und Termine.** Alle drei brauchen deshalb +`min-height: calc(100% + var(--space-l) * 2)` und stehen dafür in **einer** gemeinsamen Regel — beim +Vorwort allein behoben fehlte sie den anderen zwei, und die Sportheim-Seite war dadurch 625,7px hoch +in einer 636,4px hohen Seite (10,7px weißer Streifen unter dem Foto). Eine vierte Seite mit diesem +Konstrukt gehört in denselben Selektor. `@media print` (`:has()`-Scope auf Viewer/Druckfassung, andere Seiten bleiben unangetastet) regelt nur Layout —